Jedes Produkt hat einen bestimmten CO2-Ausstoß. Aufgrund der verwendeten Energie, des verwendeten Transports oder der verwendeten Rohstoffe. Dies gilt auch für Mundmasken. Die Alsico-Maske zeichnet sich dadurch aus, dass sie CO2-neutral ist. Aber was bedeutet das genau?

Indem Sie ein Produkt CO2-neutral machen, leisten Sie einen wirksamen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung. Das gilt für Kleidung, aber genauso für Masken.

Warum ist es auch wichtig, den CO2-Ausstoß zu reduzieren? Wir würden es jetzt fast vergessen, da eine Krise einer anderen zu Füßen liegt. Die atmosphärische Konzentration von CO2 und anderen sogenannten Treibhausgasen ist heute auf dem höchsten Stand seit 3 ​​Millionen Jahren. Das letzte Mal gab es 415 ppm CO2 in der Atmosphäre während des Pliozäns, als es drei Grad wärmer war und in Grönland noch Palmen wuchsen.

Heute befinden wir uns im Anthropozän, daher weisen Geologen darauf hin, dass das Klima und die Atmosphäre der Erde durch menschliche Aktivitäten beeinflusst werden. Leider negative Folgen. Es bedeutet aber auch, dass der Mensch die Kontrolle darüber hat, ob wir den Klimawandel umkehren können. Nur die für uns verbleibende Zeit ist besonders knapp geworden.

Der jüngste Bericht des internationalen Klimapanels IPCCC zeigt, dass unser „Kohlenstoffbudget“, das unter 1,5 Grad Erwärmung bleiben soll, bis 2030 steigen wird. Die Alternative ist nicht angenehm. Alle Erwärmungsszenarien über 2 Grad weisen auf unkontrollierte Dominoeffekte hin, die die Lebensqualität auf der Erde gefährden.

Die Messung und effektive Reduzierung der CO2-Emissionen ist daher nicht nur ein Akt des guten Willens, sondern eine moralische Verpflichtung für alle, die sich für die Zukunft des einzigen Ortes engagieren, an dem menschliches Leben möglich ist, der Erde. Alsico hat vor drei Jahren den ersten CO2-Fußabdruck seiner gesamten Aktivität erstellt. Dies bedeutet, dass wir die Emissionen messen, die das Unternehmen selbst emittiert (Bereich 1), die Emissionen über die von uns verbrauchte Energie (Bereich 2) und die Emissionen in der gesamten Produktionskette der von uns eingekauften Rohstoffe (Bereich 3).

Nach dieser ersten Messung hat Alsico zwei Dinge getan: Es wurden Maßnahmen ergriffen, um die Emissionen dort zu reduzieren, wo sie am höchsten waren. zB Transport, Energie, Bewegungen, Verpackung, vor allem aber auch die Rohstoffe selbst. Und die gemessenen Emissionen wurden kompensiert. Nicht durch den Kauf von Zertifikaten – die häufigste Form der CO2-Kompensation -, sondern durch die Investition in ein Baumpflanzprogramm auf der Insel Madagaskar.

Alsico hat in den letzten zwei Jahren mehr als 100.000 Bäume gepflanzt. Darüber hinaus haben wir eine eigene Baumschule (Foto), in der die lokale Bevölkerung zusammenarbeiten und ausgebildet werden kann. Als Gegenleistung für ihre Arbeit erhalten sie Ertragsbäume wie Litschi, Kakao oder Kaffee, eine würdige Alternative zum Ackerbau, bei dem bis zu 90% des Urwaldes der Insel getötet und Erosion verursacht wurden, die für Böden und Ökosysteme katastrophal ist.

Auf diese Weise werden die Emissionen von Material, Produktion und Transport ausgeglichen. Das heißt, wenn ein Kilo Polyestergewebe 20 kg CO2 ausstößt, pflanzen wir für jeweils fünf Kilo, die wir kaufen, einen Baum. Für Ihre Maske – die 15 g wiegt – haben wir 0,003 Bäume gepflanzt. Wie ein Zweig. Aber ein wichtiger Zweig. Eine, die Teil eines größeren Ganzen ist, das eine kohlenstoffarme Wirtschaft und eine lebenswerte Welt für alle anstrebt.

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